Die Stutzenmusi:

Liebe Freunde des schäumenden Hopfensmoothies, verständnislos Neugierige, zünftige Traditionsmusikversteher, fassungslose Verirrte, Eltern und Großeltern!

Herzlichen Glückwunsch!

Trotz höchstmöglichen Sicherheitsschranken und abschreckenden Warnungen haben Sie es auf unsere Homepage geschafft.

 

Wer sind wir?

Den ersten Groschen verdienten sich die blutjungen Blasmusiklaien hart mit der Durchgabe eines durchschwitzten Wollstrumpfes, der später auch namensgebend wurde.

Die roten Stutzen, die meist mehr in Erinnerung bleiben als die musikalischen Verköstigungen der 14 Stutzenmusikant(inn)en, sind das Markenzeichen der böhmisch-mährischen Blasmusikvirtuosen. Diese speisen ihre Gäste mit Polkas, Märschen und Chart - Hits, welche die oft schon leicht kopflastigen Zuhörer auf die Tische locken.

 

Die astreine Blasmusik unterhält mit Ausnahme der Klarinetten (ohne diese die Stutzenmusi sicher auch möglich wäre, jedoch nur doppelt so gut klingen würde) Jung und Alt. Die Trompeter, die von Motivation triefend und von Tonhöhen geplagt sind, werden stark von ihren Nachahmern geprägt.

Am tiefen Blech unterhalten Sie ausschließlich Ausnahmekünstler. Diese setzen all ihre Ventile und Züge in Bewegung und lassen nichts unversucht, um die ohralen Bedürfnisse der Besucher zu befriedigen. Mit unserem neuen Goldkehlchen Teresa Gerstmayr verschwinden temporäre Probleme des Orchesters in den Hintergrund. 

Apropos temporäre Probleme: Schlagzeuger haben wir auch.

 

 

Über jede Auftrittsanfrage und positive Rückmeldung dankbar,

Eure Stutzen

-socks weida! -